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Teachable-Alternative: Kurse ohne Umsatzbeteiligung verkaufen

Eine Kursplattform kostet nicht das Abo. Sie kostet Abo plus Transaktionsgebühr plus Zahlungsabwicklung, und diese drei Posten wachsen unterschiedlich schnell. Hier steht die vollständige Rechnung mit Zahlen, die du nachprüfen kannst.

Wer eine Kursplattform sucht, vergleicht meistens Monatspreise. Das ist die Zahl, die auf jeder Preisseite groß dasteht, und die am wenigsten über die tatsächlichen Kosten sagt. Bei Teachable stehen im Starter-Tarif 29 USD im Monat bei Jahreszahlung. Darunter steht 7,5 % Transaktionsgebühr, darunter die Sätze des Zahlungsanbieters. Erst alle drei zusammen ergeben den Betrag, der jeden Monat abfließt.

Dieser Beitrag rechnet das für drei Umsatzstufen durch, mit allen Zwischenschritten im Text. Alle Teachable-Zahlen stammen von teachable.com/pricing, abgerufen am 21.08.2026. Was dort nicht steht, steht hier auch nicht. Noch ein Wort zur Währung: Teachable weist nur US-Dollar aus, einen Umrechnungskurs nennt die Seite nicht. Prozentsätze sind währungsneutral, die rechne ich in Euro. Abogebühr und die 0,30 USD je Verkauf bleiben in Dollar. Du verkaufst in Euro und zahlst in Dollar, den Kurs dazwischen kennt nur dein Kontoauszug.

Drei Posten, die als einer verkauft werden

Teachables Preisseite nennt am 21.08.2026 vier Tarife. Starter kostet 39 USD im Monat bei Monatszahlung und 29 USD bei Jahreszahlung, mit 7,5 % Transaktionsgebühr. Builder kostet 89 USD monatlich oder 69 USD jährlich, mit 0 %. Growth liegt bei 189 USD monatlich oder 139 USD jährlich, ebenfalls mit 0 %. Custom gibt es auf Anfrage. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es 2026 nicht mehr, die Seite nennt sieben Tage Test und 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Dazu kommt in jedem Tarif die Zahlungsabwicklung, wörtlich von derselben Seite: US-Karten 2,9 % plus 30 Cent, internationale Karten 3,9 % plus 30 Cent, PayPal in den USA 3,49 % plus 49 Cent, PayPal international 4,99 % plus 49 Cent. Eine Rückbuchung kostet 15 USD. Für einen Verkauf aus der EU über Karte gilt der internationale Satz. Im Starter-Tarif landest du damit bei 7,5 % plus 3,9 %, also 11,4 % vom Verkaufspreis, dazu 0,30 USD je Verkauf und die Monatsgebühr.

Ein Hinweis zu den Tarifnamen

Die Preisseite nennt Starter, Builder, Growth und Custom. In Teachables Hilfeartikeln und in Drittquellen tauchen weiterhin Pro, Pro+ und Business auf, unter anderem als Voraussetzung für teachable:pay. Welche Bezeichnungen gelten, ließ sich am 21.08.2026 nicht klären, weil support.teachable.com HTTP 401 lieferte. Ich löse den Widerspruch nicht auf, ich benenne ihn. Prüf den Tarifnamen im eingeloggten Konto, bevor du dich entscheidest.

Die Rechnung: 199 € pro Kurs, drei Umsatzstufen

Angenommen wird ein Kurs zu 199 €, verkauft an EU-Kunden per Karte. Für die eigene WordPress-Lösung setze ich denselben Satz für die Zahlungsabwicklung an, 3,9 % plus 0,30 USD. Das ist Absicht: Sie fällt in jedem Fall an, und wenn beide Seiten gleich rechnen, bleibt in der Tabelle genau der Unterschied stehen, um den es geht. Dazu kommen MemberJet Pro mit 149 € im Jahr, also 12,42 € im Monat, und Hosting mit angenommen 10 € im Monat. Setz deinen eigenen Hosting-Betrag ein.

Umsatz im MonatTeachable StarterTeachable Builder, 0 %Eigene WordPress-Lösung
10 Verkäufe, 1.990 €226,86 € plus 32,00 USD77,61 € plus 72,00 USD100,03 € plus 3,00 USD
50 Verkäufe, 9.950 €1.134,30 € plus 44,00 USD388,05 € plus 84,00 USD410,47 € plus 15,00 USD
200 Verkäufe, 39.800 €4.537,20 € plus 89,00 USD1.552,20 € plus 129,00 USD1.574,62 € plus 60,00 USD

So kommen die Zahlen zustande. Bei 10 Verkäufen sind 1.990 € Umsatz erreicht. Teachable Starter nimmt davon 7,5 %, das sind 149,25 €. Die Zahlungsabwicklung nimmt 3,9 %, das sind 77,61 €, dazu zehnmal 0,30 USD, also 3,00 USD. Die Abogebühr von 29 USD kommt obendrauf. Zusammen 226,86 € plus 32,00 USD.

Bei 50 Verkäufen und 9.950 € Umsatz sind es 746,25 € Transaktionsgebühr, 388,05 € Zahlungsabwicklung, 15,00 USD Fixbeträge und 29 USD Abo. Bei 200 Verkäufen und 39.800 € Umsatz sind es 2.985,00 €, 1.552,20 €, 60,00 USD und weiterhin 29 USD Abo. Im Builder-Tarif entfällt die Transaktionsgebühr, dafür kostet das Abo 69 statt 29 USD. Bei der eigenen Lösung bleibt die Zahlungsabwicklung stehen, hinzu kommen 12,42 € MemberJet Pro und 10 € Hosting, zusammen 22,42 € im Monat, unabhängig vom Umsatz.

Wo es innerhalb von Teachable kippt

Der Aufpreis von Starter auf Builder beträgt bei Jahreszahlung 40 USD im Monat. Die 7,5 % Transaktionsgebühr erreichen diese 40 USD bei einem Monatsumsatz von rund 533. Bei 199 pro Verkauf liegt das zwischen dem zweiten und dritten Kauf. Wer im Monat drei Kurse verkauft, zahlt im günstigeren Tarif mehr als im teureren. Das ist der erste Kipppunkt, und er liegt sehr früh.

Kurz gesagt: Der Starter-Tarif rechnet sich nur für Konten, die fast nichts verkaufen. Sobald regelmäßig Umsatz läuft, ist der Tarif ohne Transaktionsgebühr die günstigere Wahl, auch wenn er auf der Preisseite doppelt so teuer aussieht.

Wo es zwischen Teachable und der eigenen Seite kippt

Die Erwartung wäre, dass die eigene Lösung erst ab einer bestimmten Umsatzhöhe billiger wird. In dieser Rechnung stimmt das nicht. Sie ist auf allen drei Stufen günstiger, weil die 22,42 € Fixkosten unter jeder Teachable-Abogebühr liegen und keine Umsatzbeteiligung dazukommt. Nur der Betrag ändert sich: gegenüber Starter 126,83 € im Monat bei 10 Verkäufen, 723,83 € bei 50 und 2.962,58 € bei 200, dazu in jeder Zeile 29 USD Abo. Aufs Jahr gerechnet rund 1.522 €, 8.686 € und 35.551 €.

Der Kipppunkt liegt damit woanders, als man ihn sucht. Er ist keine Umsatzgrenze. Er ist die Frage, ab welcher Jahressumme sich der Aufwand lohnt, den die eigene Lösung zurückholt. Bei 1.522 € im Jahr baut kaum jemand seine Steuerabwicklung um. Bei 35.551 € sieht das anders aus. Mit eigenen Preisen und Stückzahlen durchspielen kannst du das im Gebühren-Rechner mit editierbaren Sätzen.

Die Gebühr geht auf den Umsatz, dein Gewinn steht woanders

7,5 % klingt nach einem kleinen Anteil. Der Anteil wird aber vom Verkaufspreis genommen, und der Verkaufspreis ist selten dein Rohertrag. Wer über bezahlte Werbung verkauft, hat vor der Plattformgebühr schon einen Kostenblock je Verkauf. Ein Kurs zu 199 € mit 100 € Werbekosten je Verkauf lässt 99 € Rohertrag. Die Transaktionsgebühr von 7,5 % beträgt 14,93 €. Bezogen auf die 99 € sind das 15,1 %, gut das Doppelte des Satzes von der Preisseite. Steigen die Werbekosten auf 150 €, bleiben 49 € Rohertrag, und dieselben 14,93 € sind dann 30,5 %. Der Prozentsatz auf der Preisseite hat sich nicht bewegt, dein Anteil daran schon.

Bei 200 € Werbekosten für einen Verkauf zu 199 € verkaufst du mit Verlust, bevor überhaupt eine Gebühr fällig wird. Das ist kein Plattformproblem. Es zeigt nur, wie eng der Spielraum ist, in dem eine Umsatzbeteiligung wirkt: Je knapper die Marge, desto größer der Anteil, den sie davon nimmt. Eine feste Jahresgebühr verhält sich umgekehrt, sie bleibt gleich, während der Umsatz wächst.

Was Teachable dir abnimmt und was das wert ist

Jetzt der Teil, den Vergleichsartikel gern weglassen, weil er nicht ins Bild passt. Teachable tritt bei den eigenen Zahlungswegen als Merchant of Record auf. Wörtlich aus Teachable-Material: Die Plattform erhebt und führt EU- und UK-Umsatzsteuer sowie die US Sales Tax für Kursanbieter ab, über die nativen Zahlungswege teachable:pay und Monthly Payment Gateway, laut Teachable quartalsweise über das VAT-OSS-Verfahren. Das ist ein echter Vorteil, und er kostet keine Extragebühr.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Die Rolle gilt ausdrücklich nur für die nativen Zahlungswege. Wer über einen Custom Payment Gateway ein eigenes Stripe- oder PayPal-Konto anbindet, findet in der öffentlich abrufbaren Dokumentation keine entsprechende Zusage. Ich behaupte nicht, dass die Verantwortung dann bei dir liegt, ich stelle fest, dass Teachable es öffentlich nicht zusagt. Kläre das vorher. Und ob teachable:pay in Deutschland verfügbar ist, ließ sich am 21.08.2026 nicht belegen, weil die Hilfeartikel ohne Login HTTP 401 lieferten.

Wer selbst hostet, hat zwei Wege. Entweder du meldest die Umsatzsteuer selbst, über das OSS-Verfahren, mit eigener Rechnungsstellung. Oder du nutzt einen Zahlungsanbieter, der als Verkäufer auftritt und die Abwicklung übernimmt. Im deutschsprachigen Raum ist Digistore24 dafür der verbreitete Weg, MemberJet bindet ihn nativ an. Sätze nenne ich bewusst nicht, die stehen beim Anbieter. Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung, für deinen Fall ist dein Steuerberater zuständig.

Kurz gesagt: Die eigene Lösung ist in dieser Rechnung billiger. Aufwandsfrei ist sie nicht. Wer die Steuerabwicklung weder selbst tragen noch auslagern will, hat bei Teachable ein Argument, das mit Geld nicht zu widerlegen ist.

Fünf Wege im Vergleich

Eine Vorbemerkung: Für Thinkific und Elopage habe ich für diesen Beitrag keine Preise aus erster Hand geprüft. Statt Zahlen aus dem Gedächtnis steht dort, was du selbst nachsehen musst. Die Teachable-Zeile ist belegt, Stand 21.08.2026.

WegLaufende KostenUmsatzbeteiligungKundendatenUmsatzsteuerEigene Domain
Teachable29 bis 189 USD im Monat je nach Tarif und Zahlweise7,5 % im Starter, 0 % ab BuilderAuf Teachables ServernTeachable führt EU- und UK-Umsatzsteuer bei den eigenen Zahlungswegen abFür diesen Beitrag nicht geprüft
ThinkificFür diesen Beitrag nicht geprüftFür diesen Beitrag nicht geprüftAuf den Servern des AnbietersBeim Anbieter erfragenBeim Anbieter erfragen
ElopageFür diesen Beitrag nicht geprüftFür diesen Beitrag nicht geprüftAuf den Servern des AnbietersBeim Anbieter erfragenBeim Anbieter erfragen
Digistore24 plus WordPressHosting, dazu die Gebühren von Digistore24Ja, Sätze beim Anbieter prüfenKaufdaten bei Digistore24, Zugänge in deiner DatenbankÜber den Zahlungsanbieter, Konditionen dort prüfenDeine eigene
MemberJet auf WordPressFree 0 €, Pro 149 € im Jahr, Lifetime 499 € einmalig, dazu HostingKeine, auch keine TransaktionsgebührIn deiner eigenen WordPress-DatenbankDu selbst über OSS, oder über den angebundenen ZahlungsanbieterDeine eigene

Wie sich die Gebührenmodelle verschiedener Anbieter im Detail unterscheiden, steht ausführlicher im Vergleich der Gebühren von Online-Kursplattformen. Die technische Seite der Anbindung, also signaturgeprüfte IPN, Zugangsvergabe und Stornoverhalten, zeigt die Anleitung zum WordPress-Mitgliederbereich mit Digistore24.

Was MemberJet macht und was es nicht macht

MemberJet ist ein WordPress-Plugin für Mitglieder und Kurse. Es nimmt keine Umsatzbeteiligung und keine Transaktionsgebühr, weil es kein Zahlungsdienst ist. Es verwaltet Zugriffsstufen, bildet Kurse mit Lektionen ab, kennt Quiz, Fortschritt und PDF-Zertifikate und bindet Digistore24 nativ an. Mitglieder- und Kursdaten liegen in deiner eigenen WordPress-Datenbank, ohne Übertragung an hafenstudios. Das Plugin steht unter GPLv2 oder später.

Was es nicht macht: Es besorgt dir keine Käufer. Teachable hat einen eingebauten Marktplatz, MemberJet hat den nicht. Es kümmert sich auch nicht um deine Umsatzsteuer, das übernimmt dein Zahlungsanbieter oder du. Und es setzt eine Website voraus, statt sie zu ersetzen. Eine Free-Fassung gibt es dauerhaft, die Preise für Pro und Lifetime stehen auf der Preisübersicht.

Kurse verkaufen, ohne Anteil abzugeben

MemberJet bringt Kursstruktur, Quiz, Fortschritt und Zertifikate auf deine eigene WordPress-Seite. Keine Umsatzbeteiligung, keine Transaktionsgebühr, Kundendaten in deiner Datenbank.

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Wann Teachable die bessere Wahl bleibt

Es gibt vier Fälle, in denen die Rechnung oben egal ist. Wer keine Website betreiben will, weil ihn Updates, Backups und Hosting nicht interessieren, ist gehostet besser bedient. Wer diese Woche starten muss, richtet ein Teachable-Konto schneller ein als eine WordPress-Installation. Wer die Steuerabwicklung um jeden Preis auslagern will, findet in der Merchant-of-Record-Rolle das Argument, das die Gebühr rechtfertigt. Und wer den eingebauten Marktplatz nutzt, kauft mit der Gebühr Reichweite ein, die er selbst erst aufbauen müsste.

Der ehrliche Vergleich ist deshalb keiner zwischen Gebühr und keiner Gebühr. Er läuft zwischen Gebühr und Arbeit. Solange die Gebühr kleiner ist als der Wert der Arbeit, die sie dir abnimmt, ist sie ein guter Preis.

Was beim Umzug tatsächlich passiert

Ein Wechsel ist kein Knopfdruck, und ich verspreche hier keine reibungslose Migration. Kursinhalte lassen sich exportieren und neu anlegen, das ist Fleißarbeit. Die Nutzerliste lässt sich ebenfalls übertragen, aber ohne Passwörter, deine Kunden müssen also einmal neu setzen. Das kostet dich einen Teil von ihnen, plane das ein.

Der schwierigste Teil sind laufende Abos. Wiederkehrende Zahlungen hängen an dem Zahlungsweg, über den sie abgeschlossen wurden, und ziehen bei einem Plattformwechsel nicht mit um. In der Praxis heißt das Parallelbetrieb: Neue Käufe laufen über das neue System, Altkunden behalten ihren Zugang, bis sie von sich aus wechseln oder kündigen. Rechne mit mehreren Monaten, in denen beides läuft und beides Geld kostet. Ein praktischer Zwischenweg: Setz die eigene Seite mit dem nächsten neuen Kurs auf, nicht mit dem bestehenden.

Häufige Fragen

Was kostet Teachable wirklich pro Verkauf?

Im Starter-Tarif sind es 7,5 % Transaktionsgebühr plus die Zahlungsabwicklung, bei einer internationalen Karte 3,9 % plus 0,30 USD. Zusammen also 11,4 % vom Verkaufspreis plus 0,30 USD je Verkauf, dazu die Monatsgebühr von 29 USD bei Jahreszahlung. Stand 21.08.2026 laut Teachables Preisseite.

Gibt es bei Teachable noch einen kostenlosen Tarif?

Nein. Die Preisseite nennt 2026 einen siebentägigen Test und eine Geld-zurück-Garantie über 30 Tage, aber keinen dauerhaft kostenlosen Zugang. Der frühere kostenlose Tarif wurde eingestellt. Ein Datum dafür gibt Teachable öffentlich nicht an, deshalb steht hier keines.

Kann ich Digistore24 in Teachable als Zahlungsweg hinterlegen?

Teachables Zahlungsdokumentation nennt teachable:pay, das Monthly Payment Gateway und Custom Payment Gateways für eigene Stripe- oder PayPal-Konten. Digistore24 taucht dort nicht auf. Verbinden lässt sich beides nur über einen Automatisierungsdienst wie Zapier, der nach dem Kauf einen Zugang in Teachable anlegt.

Wer führt die Umsatzsteuer ab, wenn ich selbst hoste?

Entweder du selbst über das OSS-Verfahren, mit eigener Rechnungsstellung, oder ein Zahlungsanbieter, der als Verkäufer auftritt und die Abwicklung übernimmt. Teachable übernimmt das bei den eigenen Zahlungswegen, bei der eigenen Seite musst du es aktiv regeln. Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung, frag für deinen Fall deinen Steuerberater.

Was passiert mit laufenden Abos, wenn ich Teachable verlasse?

Wiederkehrende Zahlungen hängen an dem Zahlungsweg, über den sie abgeschlossen wurden, und ziehen bei einem Plattformwechsel nicht automatisch mit um. In der Regel läuft der alte Zugang weiter, bis der Kunde selbst wechselt oder kündigt. Plane den Umzug deshalb als Parallelbetrieb über mehrere Monate.

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