Leadlotse

Stapellauf vorbereitet: Leadlotse macht sich bereit für WordPress.org

Nach Adjet schicken wir das nächste Plugin in den offiziellen Hafen: Leadlotse, unser Formular- und Lead-Manager, geht als zweites Plugin der Flotte ins WordPress-Verzeichnis. Die Free-Version ist gebaut, übersetzt, bebildert und besteht den offiziellen Plugin Check ohne einen einzigen Befund. Warum wir trotzdem noch nicht auf den Knopf gedrückt haben.

Heute Vormittag hat Adjet seinen Platz im offiziellen WordPress-Verzeichnis bezogen. Und weil eine Werft nicht lange feiert, wenn das Wasser gerade günstig steht, folgt hier direkt die zweite Nachricht: Leadlotse ist das nächste Plugin, das denselben Weg geht. Die Free-Version liegt fertig auf dem Stapel, und dieser Beitrag erklärt, was drinsteckt und wie es weitergeht.

Was Leadlotse ist, in einem Absatz

Leadlotse ist unser Formular- und Lead-Manager: Du baust Formulare ohne Code, entscheidest, wie sie aussehen, und bekommst jede Anfrage in einen aufgeräumten Posteingang direkt in WordPress – mit Benachrichtigung per Mail, Status-Verwaltung und ohne dass ein Drittanbieter zwischen dir und deinen Interessenten sitzt. Anfragen sind bei vielen Websites der Moment, in dem aus Besuchern Kunden werden; genau dieser Moment sollte weder in einem Spam-Ordner noch auf einem fremden Server hängen bleiben. Alles Weitere steht auf der Produktseite.

Was in die Free-Version kommt – und was nicht

Das WordPress-Verzeichnis hat eine Regel, die wir ausdrücklich mögen: Was drin ist, muss funktionieren. Keine gesperrten Menüpunkte, keine ausgegrauten Knöpfe, die erst nach Kauf etwas tun. Die Free-Version von Leadlotse enthält deshalb den kompletten Kern:

  • den Formular-Baukasten mit Vorlagen, Pflichtfeldern und Datenschutz-Einwilligung,
  • den Posteingang mit Status-Verwaltung für eingehende Anfragen,
  • Mail-Benachrichtigungen mit frei belegbaren Platzhaltern in Betreff und Text,
  • und die Erscheinungsbilder, mit denen Formulare zum Theme passen statt dagegen.

Ehrlichkeit gehört auch hier dazu: Die Pro-Funktionen – etwa Veranstaltungs-Anmeldungen, mehrstufige Formulare und die erweiterten Automatisierungen – sind in der Verzeichnis-Version nicht enthalten, auch nicht als Attrappe. Wer sie braucht, findet sie im Pro-Paket auf der Preisseite. Wer sie nicht braucht, bekommt mit der Free-Version ein vollständiges Werkzeug und keinen Köder.

Warum wir noch nicht eingereicht haben

Weil gründlich vor schnell kommt. Aus den dreizehn Review-Runden von Adjet ist ein Prüfplan geworden, den jede weitere Einreichung durchlaufen muss, bevor sie das Haus verlässt. Für Leadlotse heißt das Stand heute:

  • Der offizielle Plugin Check von WordPress.org läuft ohne einen einzigen Befund durch: „Checks complete. No errors found."
  • Über 270 automatisierte Tests sichern den Kern ab, dazu ein kompletter Praxisdurchlauf in einer frischen WordPress-Installation: Formular anlegen, veröffentlichen, absenden, Anfrage im Posteingang.
  • Alle Quelltexte sind auf Englisch umgestellt, damit die internationale Community übersetzen kann – Deutsch und Englisch liegen ab Tag eins vollständig gepflegt bei. Die Lehre aus dem Adjet-Review, diesmal von Anfang an.
  • Die Verzeichnis-Screenshots zeigen das echte Plugin bei der Arbeit, nicht das, was Marketing gern hätte.

Übrig ist die letzte Sichtprüfung – dann geht die Einreichung raus. Danach liegt das Tempo nicht mehr bei uns: Das Plugin-Team von WordPress.org prüft jede Einreichung von Hand, und das dauert erfahrungsgemäß Wochen. Bei Adjet waren es acht, mit dreizehn Antwortrunden. Wir melden uns hier im Blog, sobald es so weit ist.

Warum „Hafenstudios Leadlotse"? Aus demselben Grund, aus dem Adjet im Verzeichnis „Hafenstudios Ads" heißt: Die Flotte soll dort als Familie erkennbar sein. Wer ein Plugin von uns gut findet, soll das nächste über den gemeinsamen Namen finden.

Und bis dahin?

Leadlotse gibt es natürlich schon heute – als Download über die Produktseite, im Einsatz auf echten Websites und in aktiver Entwicklung. Der Verzeichnis-Eintrag ändert nichts am Plugin, er ändert den Vertriebsweg: zwei Klicks im Backend statt ZIP-Upload, automatische Updates über den offiziellen Kanal. Was parallel in der Werft passiert, steht im Werkstattbericht Juli.

Anfragen gehören dir, nicht deinem Formular-Anbieter

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Häufige Fragen

Wann ist Leadlotse im WordPress-Verzeichnis verfügbar?

Die Einreichung steht unmittelbar bevor, danach prüft das Plugin-Team von WordPress.org von Hand. Wie lange das dauert, entscheidet das Team, nicht wir – bei Adjet waren es rund acht Wochen. Sobald Leadlotse gelistet ist, kündigen wir es hier im Blog an.

Was kostet die Free-Version von Leadlotse?

Nichts. Die Verzeichnis-Version ist vollständig kostenlos, mit Formular-Baukasten, Posteingang, Benachrichtigungen und Erscheinungsbildern. Gesperrte Funktionen oder Werbe-Einblendungen gibt es darin nicht.

Was unterscheidet Leadlotse Free von Leadlotse Pro?

Free enthält den kompletten Kern: Formulare, Posteingang, Benachrichtigungen, Erscheinungsbilder. Pro ergänzt die Ausbaustufen für Vielnutzer, etwa Veranstaltungs-Anmeldungen und mehrstufige Formulare. Die Pro-Konditionen stehen auf der Preisseite von hafenstudios.com.

Kann ich Leadlotse schon heute nutzen?

Ja. Leadlotse ist fertig entwickelt, läuft produktiv auf echten Websites und steht auf der Produktseite zum Download bereit. Der Verzeichnis-Eintrag ändert nur den Installationsweg, nicht das Plugin.

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