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WordPress103 testet Hafenstudios Ads: 4,5 Sterne und was wir daraus gemacht haben

Der YouTube-Kanal WordPress103 hat unser Werbe-Plugin getestet und mit 4,5 von 5 Sternen bewertet. Besonders gut fand er die Splittests. Seine drei Kritikpunkte haben wir zum Anlass genommen, direkt eine neue Version zu bauen.

WordPress103 testet Hafenstudios Ads Auf YouTube ansehen · Ein Klick lädt erst dann Inhalte von YouTube

Feedback zu einem Plugin bekommt man selten so konkret wie in einem Video, in dem jemand es vor laufender Aufnahme ausprobiert. Genau das ist passiert: Der YouTube-Kanal WordPress103 hat sich Hafenstudios Ads vorgenommen, unseren Werbe-Manager für WordPress, und ihn mit 4,5 von 5 Sternen bewertet. Das Urteil war wohlwollend und trotzdem nützlich, weil es an drei Stellen den Finger in offene Punkte gelegt hat.

Das Urteil: 4,5 Sterne, Splittests als Highlight

Am besten gefiel ihm die Splittest-Funktion. Und das freut uns besonders, weil sie der Kern dessen ist, was Hafenstudios Ads von einem reinen Anzeigen-Einbau unterscheidet: Zwei Varianten laufen gegeneinander, und du siehst pro Variante Einblendungen, Klicks und Klickrate, statt zu raten, welches Banner besser zieht. In der kostenlosen Fassung lässt sich das bereits nutzen, seit 2.4.0 auch mit anderen Formaten als reinem HTML, jeweils ein Test zur Zeit. Die Pro-Fassung hebt diese Grenze auf.

Seine Kritik, und was wir daraus gemacht haben

Wir haben das Video nicht als Lob abgeheftet, sondern als Pflichtenheft. Version 2.4.0 ist seit dem 23. August im WordPress-Verzeichnis, und hier stehen seine drei Punkte neben dem, was daraus geworden ist.

1. Es fehlte ein Bildauswähler

Er hatte recht, es gab keinen. Bildfelder im Vorlagen-Assistenten öffnen jetzt die WordPress-Mediathek, zeigen eine Vorschau samt Entfernen-Link und übernehmen den Alt-Text aus der Mediathek, solange das Alt-Feld noch leer ist. Eine externe Bild-URL einzufügen funktioniert weiterhin.

2. Der Datumsauswähler war umständlich

Zwei Dinge waren falsch. Das Zieldatum des Countdowns war ein Textfeld mit Formathinweis, jetzt ist es ein natives Datum-/Zeitfeld. Und die zeitliche Steuerung, also Start und Ende einer Anzeige, gab es nur im vollen Editor, sodass eine Vorlagen-Anzeige sich nicht planen ließ, ohne die Vorlage zu verlassen. Das sitzt jetzt im Assistenten unter „Erweitert", mit der Zeitzone der Website und einem Enddatum, das nicht vor dem Start liegen kann.

3. Der Weg zu eigenem HTML war versteckt

Der Weg existierte, aber als kleiner Link ganz unten, der die Vorlage und ihre Felder unwiderruflich verwarf. Jetzt ist es eine sichtbare Karte, die eine pausierte Kopie im HTML-Editor öffnet, während die Vorlagen-Anzeige unangetastet bleibt, und der Assistent sagt das vorher an. Wichtiger noch: Unter „Erweitert" liegen jetzt Ausrichtung, maximale Breite, Außenabstand und ein Feld für eigenes CSS, dessen Selektoren auf genau diesen einen Block begrenzt sind. Der Fall „ich will nur rundere Ecken" braucht damit kein HTML mehr.

Was in 2.4.0 sonst noch steckt

Weil die Vorlagen-Bibliothek selbst noch dünn war, bringt 2.4.0 sechs kostenlose Vorlagen mit: Testimonial, native In-Feed-Karte, Buch- oder Kurskarte, Saison-Deal mit Gutscheincode zum Kopieren und Countdown, Event-Ankündigung und eine Sponsoren-Logowand. Dazu kommen eine Menge Dinge, die man erst im Alltag vermisst:

  • ads.txt-Verwaltung direkt aus dem Plugin.
  • Platzreservierung gegen Layout-Sprünge, damit der Inhalt beim Laden der Anzeige nicht verrutscht.
  • Fallback für unbefüllte AdSense-Plätze, statt einer Lücke.
  • Nicht personalisierte Anzeigen bei abgelehnter Einwilligung, standardmäßig aus.
  • Zielsteuerung nach Seitentyp und Benutzerrolle und drei Positionen im Beitragsinhalt.
  • Eine Sticky-Option und eine Diagnose-Ansicht: Ruf eine Seite angemeldet mit ?adjet_debug=1 auf, und jeder Block, der nicht erscheint, sagt dir warum.
  • CSV-Export und ein Importer.
Warum wir das erzählen: Gutes Feedback verdient eine Antwort in Code, nicht in Dank allein. Ein Test, der drei konkrete Schwächen benennt, ist mehr wert als fünf Sterne ohne Begründung. Danke an WordPress103 für den ersten Blick.

Hafenstudios Ads im Verzeichnis

Werbung in WordPress platzieren, rotieren, gezielt ausspielen und messen, ohne dass Auswertungsdaten die Seite verlassen. Splittests bereits in der kostenlosen Fassung.

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Häufige Fragen

Kann ich Splittests in der kostenlosen Version nutzen?

Ja. Die kostenlose Fassung von Hafenstudios Ads liest eine Rotationsgruppe als A/B-Test und zeigt Einblendungen, Klicks und Klickrate je Variante, ab 100 Einblendungen pro Variante. Seit Version 2.4.0 geht das auch mit anderen Formaten als reinem HTML, jeweils ein Test zur Zeit. Die Pro-Fassung hebt diese Grenze auf.

Was ist in Version 2.4.0 neu?

Ein Bildauswähler über die Mediathek, ein natives Datumsfeld mit Planung im Assistenten, ein sichtbarer Weg zu eigenem HTML und CSS je Block, sechs neue kostenlose Vorlagen sowie ads.txt-Verwaltung, Platzreservierung gegen Layout-Sprünge, AdSense-Fallback, nicht personalisierte Anzeigen bei abgelehnter Einwilligung, Zielsteuerung nach Seitentyp und Rolle, eine Diagnose-Ansicht, CSV-Export und ein Importer.

Verlassen Auswertungsdaten meine Website?

Nein. Hafenstudios Ads zählt Einblendungen und Klicks in deiner eigenen WordPress-Datenbank. Es werden keine Auswertungsdaten an einen externen Server geschickt.

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