Linkjet

Pretty Links Alternative: kostenlos umsteigen mit Linkjet

Du willst Kurzlinks cloaken und tracken, aber ohne Pro-Paywall? Diese Pretty-Links-Alternative ist komplett kostenlos und datensparsam.

Kurze Info vorweg, damit du weißt, woran du bist: Dieser Beitrag stammt von uns, dem Team hinter Linkjet – also vom Anbieter der Alternative. Wir versuchen trotzdem, fair zu bleiben und Pretty Links nicht schlechtzureden, sondern ehrlich einzuordnen, wann welches Plugin die bessere Wahl ist. Wenn du eine Pretty Links Alternative suchst, findest du hier die Argumente, die du brauchst – inklusive der Fälle, in denen du bei Pretty Links bleiben solltest.

Warum suchen so viele eine Pretty-Links-Alternative?

Pretty Links gilt als eines der beliebtesten WordPress-Plugins, um Affiliate- und Kampagnenlinks zu erstellen, zu cloaken und zu tracken. Es ist bei Affiliate-Marketern weit verbreitet – und das aus gutem Grund. Trotzdem stoßen viele irgendwann an einen Punkt, an dem sie nach etwas anderem Ausschau halten. Die häufigsten Gründe:

  • Pro-Paywall für bestimmte Funktionen: Es gibt in der Regel eine kostenlose Version und eine kostenpflichtige Pro-Variante. Manche Funktionen – üblicherweise Dinge wie automatische Verlinkung von Keywords oder erweiterte Statistiken – stecken hinter der Bezahlschranke. Wer nur das Kernthema Kurzlinks braucht, empfindet das schnell als zu teuer.
  • Wunsch nach Datensparsamkeit: Gerade im deutschsprachigen Raum willst du wissen, wo Klickdaten landen und ob externe Dienste angesprochen werden. Eine DSGVO-freundliche, lokale Lösung ohne fremde Aufrufe ist vielen wichtiger geworden.
  • Automatisierung und KI: Wer viele Links pflegt oder Prozesse automatisieren will, braucht eine saubere, dokumentierte Schnittstelle. Ohne API-Zugang bleibt vieles Handarbeit.

Wenn du dich in einem dieser Punkte wiederfindest, lohnt sich der Blick auf eine schlanke, kostenlose Alternative.

Was Pretty Links gut macht

Fairerweise zuerst das, was für Pretty Links spricht – denn das Plugin ist nicht ohne Grund so verbreitet. Es macht das Kernthema zuverlässig: hübsche, merkbare Kurzlinks auf der eigenen Domain erstellen, Ziel-URLs hinter einem sauberen Redirect verstecken (Cloaking) und Klicks nachverfolgen. Rund um das Plugin gibt es eine große Community, viele Tutorials und jahrelange Praxiserfahrung. Für klassisches Affiliate-Marketing ist es ein eingespieltes Werkzeug, und die Pro-Version bringt für Vielnutzer üblicherweise Komfortfunktionen mit, die über das Basispaket hinausgehen. Wenn dein Setup läuft und du mit dem Funktionsumfang zufrieden bist, gibt es keinen Grund, aus Prinzip zu wechseln.

Linkjet als Alternative: was anders ist

Linkjet ist ein schlankes Weiterleitungs- und Affiliate-Plugin, das dieselbe Kernaufgabe löst – aber mit einer klaren Grundhaltung: kostenlos, datensparsam und offen. Der wichtigste Unterschied vorweg: Linkjet ist zu 100 % kostenlos und steht unter GPLv2. Es gibt keine Paywall und keine Pro-Version, hinter der Funktionen verschwinden. Was drin ist, ist für alle drin.

Was Linkjet konkret mitbringt:

  • Alle wichtigen Weiterleitungstypen: 301, 302, 307, 308 und 410 – du wählst passgenau, ob dauerhaft, temporär oder „entfernt".
  • Hübsche Kurzlinks und Cloaking: saubere Links im Format /go/… auf deiner eigenen Domain, inklusive Cloaking mit rel="nofollow" beziehungsweise sponsored.
  • DSGVO-freundliche Statistik: Die Klick-Statistik ist IP-anonymisiert, enthält einen Bot-Filter und kommt ohne externes GeoIP aus. Es gibt keine externen Calls – deine Daten bleiben auf deinem Server.
  • QR-Codes lokal: zu jedem Kurzlink ein QR-Code, lokal generiert, ohne fremden Dienst.
  • 404-Monitor: zeigt dir, welche toten URLs aufgerufen werden – so findest du die Kandidaten für neue Weiterleitungen.
  • Vollständige REST-API mit OpenAPI: ideal für Automatisierung und KI-gestützte Workflows. Du kannst Links per Skript oder Assistent anlegen und pflegen.

Wo Pretty Links stark ist

Damit du eine ehrliche Entscheidung treffen kannst, hier die Punkte, bei denen Pretty Links seine Stärken ausspielt:

  • Sehr große, aktive Community mit vielen Anleitungen und Erfahrungswerten.
  • Lange am Markt und in unzähligen Setups erprobt – ein etablierter Standard im Affiliate-Bereich.
  • Die Pro-Version bietet für Vielnutzer üblicherweise Komfortfunktionen wie automatische Verlinkung, die über reines Kurzlink-Management hinausgehen.
  • Wenn dein bestehendes Setup stabil läuft, hast du keinen Migrationsaufwand.

Wo Linkjet punktet

Und die Punkte, an denen Linkjet aus unserer Sicht die Nase vorn hat:

  • Alles kostenlos: keine Paywall, keine Pro-Lizenz – auch Statistik und alle Weiterleitungstypen sind gratis.
  • Datenschutz by Design: IP-anonymisierte Statistik, Bot-Filter, kein externes GeoIP, keine externen Calls.
  • Offene Schnittstelle: vollständige REST-API mit OpenAPI-Beschreibung für Automatisierung und KI.
  • 404-Monitor integriert: tote Links aufspüren, ohne ein Zusatz-Plugin.
  • Schlank und fokussiert: eigene Datenbanktabellen, kein aufgeblähtes Backend.

Umstieg in einem Klick: der Import-Assistent

Der größte Bremsklotz bei einem Plugin-Wechsel ist meistens die Angst, bestehende Links und die mühsam gesammelten Klickzahlen zu verlieren. Genau dafür hat Linkjet einen Import-Assistenten für bestehende Pretty Links – inklusive Klick-Statistik. Du musst deine Links also nicht manuell nachbauen und startest auch nicht bei null, sondern nimmst deine Historie mit.

Der Ablauf ist bewusst simpel: Linkjet installieren und aktivieren, den Import-Assistenten öffnen, bestehende Pretty Links inklusive ihrer Statistik übernehmen – fertig. Deine Kurzlinks funktionieren weiter, und die bisherigen Klickzahlen bleiben erhalten. So kannst du in Ruhe umsteigen, ohne dass dir Auswertungen wegbrechen.

Tipp: Teste den Umstieg zuerst auf einer Staging-Umgebung oder mit einer kleinen Auswahl an Links. So siehst du in Ruhe, dass Weiterleitungen und importierte Statistik sauber ankommen, bevor du produktiv umstellst.

Für wen passt welche Lösung?

Ein ehrliches Fazit gehört dazu, auch wenn wir Partei sind. Bei Pretty Links bleiben solltest du, wenn dein Setup rund läuft, du gezielt Pro-Funktionen wie automatische Keyword-Verlinkung nutzt und kein Interesse an einem Wechsel hast. Never change a running system gilt auch hier.

Zu Linkjet wechseln lohnt sich, wenn du nur für Basisfunktionen nicht zahlen willst, Wert auf DSGVO-Konformität und lokale Datenverarbeitung legst, deine Links per API oder KI automatisieren möchtest oder ohnehin ein schlankes, fokussiertes Plugin bevorzugst. Da der Import bestehende Links inklusive Statistik übernimmt, ist der Umstieg risikoarm – und kostenlos ohnehin.

Wenn du generell überlegst, welches Redirect-Plugin am besten zu dir passt, hilft dir unser Vergleich Redirection Plugin Alternative weiter. Und wer zuerst die Grundlagen sauber aufsetzen will, findet in der Anleitung 301-Weiterleitungen in WordPress einrichten das nötige Handwerkszeug.

Kostenlos umsteigen – ohne Datenverlust

Linkjet ersetzt Pretty Links zu 100 % kostenlos: Kurzlinks, Cloaking, DSGVO-Statistik, REST-API und ein Import-Assistent, der deine bestehenden Links inklusive Klick-Statistik übernimmt.

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